Vorstand

Geschäftsführender Vorstand

Amtsperiode 2019 bis 2022

Dr. med. Steffen Wagner
Vorsitzender
Dr. med. Steffen Wagner

Dr. med. Bernhard Ost
Stellvertr. Vorsitzender
Dr. med. Bernhard Ost

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Dr. med. Steffen Wagner ist als Frauenarzt und gynäkologischer Onkologe in Saarbrücken niedergelassen. Nach seiner Ausbildung in der Universitätsfrauenklinik in Homburg/Saar und zuletzt als Oberarzt am Brustzentrum Saar Mitte baute er die onkologische Schwerpunktpraxis „Frauenärzte Saarbrücken West“ auf (DKG-Zertifikat mit „Brustzentrum Saar Mitte“).
Neben den aktuellen schulmedizinischen Therapieverfahren und als Prüfarzt zahlreicher Studien liegt das besondere Augenmerk auf sinnvoll abgestimmten komplementärmedizinischen Behandlungen „aus einer Hand“.

Neben seiner Vorstands- und Referententätigkeit für die NATUM arbeitet er im Vorstand des BNGO (Bund der niedergelassenen gynäkologischen Onkologen e.V.), im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „gynäkologie + geburtshilfe“ und als Prüfer der Ärztekammer. Im Oktober 2018 wurde Steffen Wagner zum Vorsitzenden der Saarländischen Krebsgesellschaft gewählt.

Er nimmt regelmäßig am Kongress der „American Society of Clinical Oncology“ (ASCO) und San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) teil und berichtet regelmäßig in „Der Frauenarzt”.
http://www.frauenarzt-saar.de/onkologie.php#fachartikel

„Die NATUM bietet genau diejenige ganzheitliche Betrachtungsweise der Medizin, die ich für meine Patientinnen vertrete: Alle Optionen der modernen Schulmedizin nutzen und dabei auf Augenhöhe mit der Patientin die vielfältigen Therapieoptionen der komplementären und naturheilkundlichen Medizin unvoreingenommen zu überprüfen und zu nutzen!“ (Dr. med. Steffen Wagner)

Kontakt:
www.frauenarzt-dr-wagner.de
www.frauenarzt-saar.de

Schriftführerin  Dr. med. Nessy Wagner
Schriftführerin 
Dr. med. Nessy Wagner
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Beruflicher Werdegang:
1988-1995: Studium der Humanmedizin Universität Homburg
1995-1998: Gynäkologisch- Geburtshilfliche Weiterbildung u. a. im Städtisches Krankenhaus Pirmasens und im St. Josefs Krankenhaus Dudweiler
1998- 2008: Internistische Weiterbildung Herzzentrum Völklingen, Winterbergklinikum Saarbrücken
Ab 2008: Gynäkologie/Geburtshilfe Frauenärzte Saarbrücken-West
2001: Erlangung der Zusatzbezeichnung ,,Notfallmedizin“
2002: Promotion, Thema ,,Physiologische Veränderungen der Durchblutung in der embryonalen und uteroplazentaren Gefäßen in der Frühschwangerschaft“
2008: Erlangung des Facharzt-Titels für Innere Medizin
2011: Erlangung des Facharzt-Titels für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Tätigkeiten:
– Intermittierende Praxistätigkeit (Frauenärzte Saarbrücken-West)
Ehrenamtliche Tätigkeiten:
– Vorstandsmitglied NATUM
– Unterstützung des Beauty-, Natur- und Mode-Blogs Salutary Style – happy, healthy, trendy (www.salutarystyle.com)

*Letzte Fach-Publikationen unter anderem: – S. Wagner, A. Wagner. P. Brandner, G. Hauptmann, M. Deryal: SABCS 2011: Was ist für die Praxis wichtig?, Frauenarzt 53 (2012) Nr. 2, 158-161 – S. Wagner, A. Wagner, P. Brandner: Update Mammakarzinom, Frauenarzt 52 (2011) Nr. 8, 787-791

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Dr. Ost ist Gründungsmitglied der NATUM und seit der Geburtsstunde der NATUM, die durch Frau Prof. Ingrid Gerhard 1993 ins Leben gerufen wurde, Vorstandsmitglied.

Nach seiner Facharztausbildung war er zwei Jahre als Oberarzt im Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf-Kaiserswerth tätig. 1984 ließ er sich mit Belegbetten in Düsseldorf nieder und betreibt bis heute eine gynäkologische komplementär-medizinisch-onkologische Schwerpunktpraxis in Düsseldorf.

Dr. Ost hat sich bereits in einer Zeit für die Komplementärmedizin öffentlich eingesetzt, in der es diesen Begriff noch gar nicht gab. Seinen Anspruch an die Komplementärmedizin hat er nie alternativ zur Schulmedizin verstanden. Die Primärerfolge der Schulmedizin langfristig zu sichern, war für ihn immer der eigentliche Sinn einer onkologischen Komlementärmedizin. In zahlreichen Veröffentlichungen widmete er sich dieser Thematik und den verschiedenen Therapieoptionen der Komplementärmedizin.

Nebenberuflich ist Dr. Ost als Maler, Bildhauer und Autor tätig www.artoffer.com. Seine Bilder und Skulpturen waren auf vielen nationalen und internationalen Ausstellungen und hochkarätigen Kunstmessen zu sehen. 2007 erhielt er den EMMA-Career-Award (European Master of Modern Art) für sein Lebenswerk.
Für eine speziell von ihm entwickelte Kunsttherapie für Krebspatienten erhielt er 1992 den ERNST-KROKOWSKI-Preis.

Kontakt: www.berndost.jimdo.com.

Prof. Dr. med. Harald Meden
Beisitzer
Prof. Dr. med. Harald Meden
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Harald Meden studierte Medizin in Göttingen und arbeitete von 1984 bis 1999 in der Universitäts-Frauenklinik Göttingen. Dort absolvierte er zunächst seine Ausbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe. Von 1990 bis 1999 war Harald Meden in der Göttinger Uni-Frauenklinik als klinischer Oberarzt tätig, zuletzt in leitender Funktion. Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit schrieb Harald Meden eine Doktorarbeit über spezielle Aspekte der Schilddrüsenerkrankung Morbus Basedow.
Anschließend engagierte er sich in der klinischen Forschung der Gynäkologie und Geburtshilfe, insbesondere auf den Gebieten der gynäkologischen Onkologie und gynäkologischen Pathologie. Nach erfolgreichem Abschluss der Habilitation erwarb Harald Meden die Lehrbefähigung für Gynäkologie und Geburtshilfe und wurde zum Privatdozenten ernannt. Anschließend erwarb er eine Professur für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universitäts-Frauenklinik Göttingen. In Würdigung und Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistung erhielt er unter anderem den Staude-Pfannenstiel-Wissenschaftspreis.

1999 erhielt Harald Meden einen Ruf als Chefarzt der Frauenklinik des Akademischen Lehrkrankenhauses Rotenburg / Wümme. Dort setzte er seine klinische und wissenschaftliche Tätigkeit fort und gründete unter anderem das dortige Brustzentrum und richtete regelmäßig Mamma-Symposien und OP-Kurse für Fachärzte aus. Ein Schwerpunkt lag dabei in der Kombination von Schulmedizin und Komplementärmedizin und der praktischen Umsetzung von ganzheitlicher Frauenheilkunde. Seit 2008 arbeitet Harald Meden klinisch, praktisch und wissenschaftlich in der Schweiz.
Vor 12 Jahren wurde Harald Meden in den Vorstand der Europäischen Gesellschaft für Gynäkologie mit Sitz in Paris berufen, seit 2002 ist er im Vorstand der NATUM tätig.
Seit vielen Jahren ist Harald Meden als Autor wissenschaftlicher Publikationen aktiv sowie Herausgeber und Autor von medizinischen Fachbüchern für Ärzte.

Erweiterter Vorstand

Amtsperiode 2018 bis 2021

Dr. med. Reinhild Georgieff
Dr. med. Reinhild Georgieff
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Nach dem Medizinstudium in Varna/Bulgarien und der Facharztausbildung in Leipzig erwarb Dr. Georgieff 1996 die Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren in Bad Wörrishofen und in der Rehaklinik Bad Kösen sowie die Neuraltherapie-Ausbildung. 2002 folgte das Akupunktur-B-Diplom, 2004 Besuch von Physioenergetikkursen in Sindelfingen mit dem Armlängenreflex nach Raphael van Assche und Skasys-Kursen sowie 2006 Mind-link-Kurse bei Dr. Lechner in München.

Dr. Georgieff ist seit 1996 in Leipzig niedergelassen in einer Kassenpraxis mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Naturheilverfahrenwww.arztpraxis-georgieff.de. Sie ist Mitautorin des Buches Gynäkologie integrativ von Kiechle/Gerhard und hat eine Veröffentlichung zum Thema Kinderwunsch in der „Erfahrungsheilkunde“ 2/2010.

Frau Dr. Reinhild Georgieff ist seit 1996 Mitglied der Natum. Sie engagiert sich insbesondere in der Verbreitung der Komplementärmedizin unter den Frauenärzten. Hierzu hält sie Vorträge und organisiert Kongresse und Workshops. Wichtig ist ihr die Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und dem Berufsverband der Frauenärzte.

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Ingrid Gerhard studierte Medizin in Göttingen und Freiburg, arbeitete 1968 bis 1975 im Bereich der experimentellen und klinischen Endokrinologie an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg, wo sie ihre Ausbildung zur Fachärztin 1980 abschloss. Zunächst engagierte sie sich in der Hormon- und Sterilitätssprechstunde und forschte auf dem Gebiet der gynäkologischen Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. 1982 habilitierte sie. Nach der Ernennung zur Akademischen Oberrätin 1987 übernahm sie im Mai 1989 eine Professur an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg. Annähernd 20 Jahre hat sich Prof. Dr. Ingrid Gerhard erfolgreich für die Integration der Erfahrungsheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg eingesetzt.

1993 konnte dank der finanziellen Unterstützung der Karl und Veronika Carstens Stiftung die Ambulanz für Naturheilkunde und Umweltmedizin unter Leitung von Ingrid Gerhard als Institution an der Universitäts-Frauenklinik ins Leben gerufen werden. Das von der Stiftung geförderte Forschungsprogramm umfasste diagnostische und therapeutische Möglichkeiten der Homöopathie und Naturheilkunde bei schweren Regelstörungen der Frau, Sterilität, klimakterischen Beschwerden sowie die Erforschung komplementärer Maßnahmen in der Onkologie.

Die Gründung der NATUM Anfang der 90-er Jahre war, was die Kooperation mit Fachgesellschaften und Arbeitsgemeinschaften anbelangt, eine Sensation, denn der Gründerin und damaligen ersten Vorsitzenden Ingrid Gerhard war es erstmals gelungen, dass eine Gesellschaft für Naturheilkunde als Arbeitsgemeinschaft einer konventionellen Fachgesellschaft anerkannt wurde. Außerdem war sie Gründungsmitglied der IGUMED(Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin) und der DGEIM (Deutschen Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin).

Seit 2002 wirkt Ingrid Gerhard als Autorin wissenschaftlicher Publikationen, Herausgeberin von medizinischen Lehrbüchern und Fachbüchern für Laien. Die von ihr im Elsevier Verlag herausgegebenen Lehrbücher Geburtshilfe integrativ (mit Feige) und Gynäkologie integrativ (mit Kiechle) dienen ganzheitlich orientierten Ärzten als wertvolle Arbeitsgrundlage. Sie ist in Kuratorien und Beiräten verschiedener Stiftungen und Fachgesellschaften tätig. Das von ihr vor einigen Jahren im Worldwideweb ins Leben gerufene Netzwerk Frauengesundheit ist ein renommiertes, vielbeachtetes Magazin. www.netzwerk-frauengesundheit.com

Dr. med. Daniela Piroth
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Dr. Daniela Piroth studierte Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Nach ihrer Facharztausbildung in Düsseldorf, Speyer und Aachen folgte kurze Zeit später die Ernennung zur Oberärztin in der Gynäkologie und Geburtshilfe am Universitätsklinikum der RWTH Aachen, Leitung Professor Nikolai Maass. 
Ihre Schwerpunkte liegen in der Senologie sowie in der Geburtshilfe. Sie erwarb die Zusatzbezeichnung Palliativmedizin und die Qualifikation MIC 1e.V. Zahlreiche Veröffentlichungen begleiteten ihren Weg.
Seit April 2018 obliegt ihr die Sektionsleitung der Senologie/Brustchirurgie am Helios Klinikum Niederberg/Velbert.


D. Piroth: „Die Arbeit der NATUM e.V. ist für meine tägliche Arbeit mit Brustkrebspatientinnen außerordentlich wichtig. Unsere Patientinnen brauchen außer dem medizinischen Fachwissen die Gewissheit, dass wir als behandelnde Ärzte die Einheit von Körper und Geist als genauso wichtig ansehen. Daher möchte ich sie auf ihrem Weg durch die Therapie mit dem durch die NATUM vermitteltem Wissen über die Komplementärmedizin begleiten, unterstützen und sie zu unseriösen Methoden kompetent beraten können.“

Dr. med. Anette Voigt
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Dr. med. Anette Voigt studierte Humanmedizin an der Universität zu Köln und absolvierte ihre Facharztausbildung in Radevormwald und Remscheid. 2005 wurde sie  Oberärztin in der Gynäkologie und Geburtshilfe am Sana-Klinikum Remscheid unter der Leitung von Prof. Dr. med. H. Kaulhausen, 2006 erfolgte die Ernennung zur Leitenden Oberärztin. Seit 2009 leitet Dr. med. Anette Voigt die Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke (Lehrabteilung der Universität Witten/Herdecke) und baute seitdem erfolgreich ein Brustzentrum, ein Myomzentrum sowie ein Beckenboden- und Inkontinenzzentrum auf. 2013 übernahm sie zudem das Amt der Ärztlichen Direktorin.
Ihre Schwerpunkte sind die gynäkologische Onkologie sowie die Geburtshilfe. Zudem ist sie Senior Operateurin der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) und seit 2012 Mitglied der NATUM sowie seit 2013 Mitglied des NATUM-Vorstandes.

Das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke ist das Größte von insgesamt drei anthroposophischen Krankenhäusern weltweit. Die Diagnostik und Behandlungen erfolgen nach allgemein anerkannten und wissenschaftlich geprüften Leitlinien, ergänzend dazu werden komplementärmedizinische Therapien, vor allem aus der Anthroposophischen Medizin, angewendet. Diagnostik und Therapie erfolgen am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke unter Berücksichtigung des individuellen Patientenwillens und der Patientenbiographie. Alle an der Behandlung beteiligten Ärzte, Pflegende und Therapeuten erarbeiten zusammen mit dem Patienten ein ganzheitliches Genesungskonzept.

Priv.-Doz. Dr. med. Peter Kern

Justitiar

RA Justus Peters